Fachvortrag ĂŒber Digitale Zeiterfassung - Handwerk Nordfriesland
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Fachvortrag ĂŒber Digitale Zeiterfassung



Digitale Zeiterfassung

Beliebtheitsfaktor Null oder effizientes Management

Flensburg Die Handwerkskammer Flensburg bot Martin Lassahn von der Software Firma M-Soft eine Plattform um sein Konzept der digitalen Zeiterfassung vorzustellen. 

Geladen waren Firmeninhaber und Mitarbeiter gleichermaßen. Schwebt doch immer ein wenig das GefĂŒhl des Mehraufwandes im Raum, wenn es um dieses Thema geht. Doch verschließen darf sich bald keiner mehr vor dem Einzug der Digital-Technik und des Einsatzes von mobilen EndgerĂ€ten auf der Baustelle. 

In erster Linie gilt es doch, durch ein spezifisches und prĂ€zise auf die UnternehmensbedĂŒrfnisse abgestimmtes Erfassungssystem, gĂ€ngige Arbeitsprozesse zu optimieren und das Arbeiten effizienter zu gestalten. Wir sprechen hier im Detail ĂŒber Materialbestellungen vor Ort, Lagerbestandskontrolle, Auftragsannahme und Einbuchung von Extern – sogenannte HandauftrĂ€ge. Aber die Rede ist auch von Arbeitszeiterfassung jedes Einzelnen. Ein Wegfall der unbeliebtn Arbeitszettel und eine saubere BuchfĂŒhrung ist ein Vorteil fĂŒr das backoffice. 

Status Quo in den meisten MittelstĂ€ndischen Unternehmen ist zumeist, dass der Firmeninhaber neben seiner eigentlichen handwerklichen TĂ€tigkeit oftmals nach Feierabend seiner Belegschaft noch im BĂŒro sitzt, Rechnungen und Angebote schreibt oder die Arbeitszeitnachweise seiner Angestellten sortiert. M-Soft erfasst zunĂ€chst den status quo eines Unternehmens und ĂŒberprĂŒft Arbeitsprozesse. Kommt es zum Einsatz des Systems, so liegen hier die Vorteile:

  • Mitarbeiter werden aktiv in Prozesse eingebunden

  • die Software ist KEIN Kontrollorgan, sondern schafft bessere Betriebsstrukturen

  • Transparenz in BetriebsablĂ€ufen und AuftrĂ€gen

  • Rechnungsstellung via Knopfdruck

  • Motivationspotenzial erkennen und umsetzen

  • exakte und sofortige Stundenauswertung / effizienteres Arbeiten

  • Vorbereitung fĂŒr DATEV

  • automatische Archivierung auf firmeneigenen Server von BautagebĂŒchern und Bildmaterial, sowie E-Mail 

  • Auftragskorrektur wird durch backoffice 

  • Schnittstellen zu Firmen und LagerbestĂ€nden

  • Ausweis fĂŒr Lohnkosten, steuerliche Absetzbarkeit fĂŒr Kunden

Das System unterscheidet zwischen Arbeitszeit und Projektzeit. Auf dieser Grundlage lassen sich prĂ€zise Angebote erstellen. Das wiederum sorgt fĂŒr zufriedene Kunden und weniger Konfliktstoff, bzw. DiskussionsnĂ€hrboden. FĂŒr das Projekt lĂ€sst sich digital eine klare Hierarchie festlegen, die im hauseigenen Betriebssystem einsehbar ist und dokumentiert werden kann. Wer? Wann? Was? Und welches Material wurde bereits verwendet und wieviel wird noch benötigt. Aber auch wer ĂŒber die Baufortschritte informiert ist und eine genaue Übersicht der Baustelle nebst Bericht kann eingesehen werden. Kritisch sind dagegen die Punkte Geokartierung und mögliche Kontrolle per Live-View. Und wie sieht es mit dem Manipulationsrisiko aus? „Da gibt es bisher keine negativen Erfahrungswerte ĂŒber die ich berichten kann“, resĂŒmiert Martin Lassahn, der mit seinem Unternehmen M-Soft auf eine positive Zusammenarbeit mit PERFACTA blicken kann, welche Betriebsanalysen durchfĂŒhren und spezifische Auswertungen vornehmen.


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