Neue Erpressungswelle per E-Mail - Handwerk Nordfriesland

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    Neue Erpressungswelle per E-Mail



    Vor einigen Monaten hatten wir bereits vor derartigen E-Mails gewarnt.
    Seit einigen Tagen beobachten wir eine neue Welle derartiger E-Mails.

    Der Text wurde leicht verändert, ist vom eigentlichen Inhalt aber nahezu identisch.


    Hier ein kleiner Ausschnitt:
    "Hallo!
    Leider habe ich schlechte Nachrichten f√ľr dich.
    Vor einigen Monaten ist es mir gelungen, vollständigen Zugriff auf alle Geräte zu erlangen, die du täglich zum Surfen im Internet verwendest.
    Danach habe ich mit der umfangreichen Überwachung und Verfolgung all deiner Aktivitäten begonnen.

    Ich bin ziemlich stolz auf mich. Willst du wissen, wie ich es geschafft habe, mir Zugang zu deinen Geräten zu verschaffen?
    Zunächst einmal habe ich Hackern den Zugang zu verschiedenen E-Mail-Konten abgekauft (im Darknet ist das heute kein Problem).
    Mit den Anmeldedaten war es ganz einfach, mich auf deinem E-Mail-Konto (xxxxx@xxxxx.de) anzumelden.

    Nach nur einer Woche habe ich es geschafft, Trojaner auf den Betriebssystemen deiner Geräte zu installieren. Und damit meine ich wirklich ALLE Geräte, die du nutzt.
    Um ehrlich zu sein, war das gar nicht so schwierig (danke, dass du die Links in deinem Posteingang so unvorsichtig geöffnet hast).
    Ich weiß, ich bin ein Genie. 1_1
    "

    Die Masche ist immer die selbe: Der PC oder in dem Fall zuerst das E-Mail Konto wurde gehackt, weitere Geräte infiziert und angeblich wurden unvorteilhafte Aufnahmen gemacht.

    Gefordert wird eine bestimmte Summe zu √ľberweisen, √ľblicherweise in Form von Bitcoin.
    Wie das genau funktioniert, soll man mit den bekannten Suchmaschinen selbst herausfinden.

    Hinweis: Dieser Forderung kommen Sie bitte nicht nach!
    Ihr PC wurde weder gehackt, noch wurden Trojaner installiert.
    Bei Fragen, wenden Sie sich an Ihren IT-Fachmann.

    Betroffene werden dabei direkt unter Druck gesetzt und erhalten eine Frist von 48 Stunden. Ebenso wird damit gedroht, dass etwaige Aufnahmen veröffentlicht werden, sollte man sich an die Polizei, Freunde oder Bekannte wenden.
    Auch die Neuinstallation von Geräten soll der E-Mail nach nicht funktionieren.

    Das ist nat√ľrlich totaler Quatsch! Wer aber nicht t√§glich mit dem Computer zu tun hat, kann hier leicht verunsichert werden. Und genau darauf setzen diese Erpresser.

    Bitte kommen Sie niemals derartigen Forderungen nach und wenden Sie sich an Ihren IT-Partner oder im Zweifel an die Polizei. Oder in diesem Fall: Löschen Sie die Nachricht aus Ihrem Posteingang und machen Sie sich keine weiteren Sorgen deswegen.


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